Noch ein Beetumbau

Auf dem Bild sieht man die (Spuren der) neulich gepflanzten Schalotten. Ich setze zu jeder einen Stab aus alten Goldruten-Stängeln – einerseits finde ich sie so wieder :-), andererseits naschen die Tiere dann nicht so gerne davon.

Den Grünkohl haben wir heute abgeräumt, der fing an zu blühen.

Im Wesentlichen haben wir heute das zweite (und insgeamt letzte) der Beete im klassischen Bauerngarten umgebaut und die Wege außen herum entfernt. Dort liegen jetzt auch Kartoffeln. Im Beet daneben habe ich unzählige rote Zwiebeln gesetzt. Die bekommen auf die Dauer noch Gesellschaft von Salat- und Kohlpflanzen.

Alle Kartoffeln, die noch übrig waren, habe ich in das eine der beiden Hochbeete gesetzt, in denen später im Jahr Zucchini und Kürbisse wachsen sollen.

Jens hat sich um die (automatische) Bewässerung gekümmert. Da wir weit weg vom Garten wohnen, sind wir darauf angewiesen, dass die Beete ggf. automatisch bewässert werden, wenn es zu trocken wird.

Zuletzt haben noch ein paar Zierpflanzen einen Platz gefunden.

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