Ein Blütenmeer

Die ersten Obstbäume blühen – spät im Jahr, erst Anfang April, aber geradezu überschäumend! (Es war lange kalt) Schon von weitem sieht man die weiße und rosa Wolke – die Mirabelle und die Blutpflaume. Eine wahre Pracht. Die Bäume sehen aus wie Zuckerwatte – die gibt es ja auch in weiß und hellrosa 😉

Während wir versuchen, der Verwilderung des Gartens Einhalt zu gebieten, freuen wir uns immer wieder an den Blüten im Garten, die dieses Jahr besonders reichhaltig zu blühen scheinen.

Während wir im Garten arbeiten, scheint die Sonne und es wird warm – und in den Bäumen summt und summt es. Die Bienen sind sehr aktiv – wir freuen uns mit ihnen und auf viele Früchte.

Angesichts der zu erwartenden Beeren- und Pflaumen-Ernte habe ich den Großteil meiner vorhandenen Marmeladen und Gelees über ein Nachbarschafts-Netzwerk für kleines Geld weggegeben. Alle haben sich sehr gefreut – die einen über selbstgemachte Marmeladen, und wir über einen kleinen Zuschuss.

Gegen Ende April kommt die Süßkirsche noch dazu, für ihre Verhältnisse auch dick voll, und das Tulpen- und Narzissenbeet auf der großen Kompostkiste sieht geradezu zauberhaft aus!

Nicht so fotogen, aber genauso vielversprechend kommen die Pflanzen von Kartoffeln, dicke Bohnen und der frisch umgesetzte Rhabarber aus der Erde.

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