Neulich habe ich wieder fasziniert zugesehen, wie mein Gartennachbar das Laub von seinem Rasen geharkt hat. Danach hat er ihn gemäht.
Das macht evtl. Sinn, wenn man die Blätter unbeschädigt für etwas Bestimmtes braucht.
Wir machen das anders: wir mähen einfach unseren mit Laub übersäten Garten ab. Dann ist auch das Laub mit weg, das rotierende Messer saugt es mit an. Das Ergebnis ist eine leckere Mischung aus – bereits zerhäckseltem – Laub und Rasenschnitt. Das Ganze geben wir dann als Mulch auf leere Beetflächen im Nutzgarten – oder evtl. auch auf den Kompost. Das erspart viele Wege: wir müssen zwar den Grasfangbehälter häufiger leeren, und dann gehen wir mit dem Behälter direkt zum entsprechenden Beet – aber was ist das gegen das Abharken der gesamten Rasenfläche?
So haben wir Arbeit gespart und gleichzeitig den Nutzen von „Mulch statt Kompost“.